Designwirtschaft

Nach der klassischen Definition zählen zur Designwirtschaft Designateliers mit Industrie-, Produkt-, Mode- und Grafikdesign sowie Werbegestaltung. Weitere Wirtschaftszweige mit relevanten Designaktivitäten sind Innenarchitektur, Fotografie und Schmuckherstellung. Darüber hinaus werden ebenso handwerkliche oder industriebezogene Aktivitäten einbezogen, die jedoch statistisch nicht eigenständig erfasst werden können. So wird unter dem Begriff “Fotograf” nur ein Teil – wenngleich ein erheblicher – der Fotodesigner erfasst. Denn der Übergang zum fotografischen Handwerk ist fließend.

Quelle: 2. Bericht Kultur- und Kreativwirtschaft in der Europäischen Metropolregion Nürnberg, 2019